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Mutti ist Sexvorkosterin
25.09.2008, 16:17
Beitrag #1
Mutti ist Sexvorkosterin
Nie würde ich bekennen, dass ich gegenüber meiner neunzehnjährigen Tochter wie eine Glucke handle. Sonstige Leute denken darüber anders, das weiß ich genau. Aber schließlich fühlt man sich als Mami immer zuständig, und die Töchter und Jungs bleiben eben die Sprösslinge. Genau weiß ich nicht, ob das der einzige Auslöser war, der mich eines Tages zu einer Aktion verführte, für die ich mich heute noch schäme. Wie oft habe ich schon inständig gebetet, dass meine Tochter es niemals erfahren soll.

Es war ein Tag, an dem es ein mächtiges Unwetter gegeben hatte. Die Großmutter hatte fernmündlich um Hilfe gebeten, weil ihre Gartenanlage von Hagelkörnern verwüstet worden war. Meine Tochter fand sich sofort zur Hand, ihrer Lieblingsoma zu helfen. Sie bat mich darum, ihren Liebling nachzuschicken, wenn er auftauchen sollte. Sie konnte ihn telefonisch nicht erreichen.


Tausend winzige Teufel erwachten in mir. Heute bekenne ich es schon ein, dass es auch daher kam, weil ich schon länger als zwei Jahre alleinstehend gewesen war. Jedenfalls bereitete ich mich im Bad ausgiebig auf den Besuch des jungen Kerl vor. Mit meiner teuersten Lotion duschte ich. Es ging schlicht nicht anders. Mit meinen obszönen Vorstellungen musste ich mir bereits eine kleine Vorfreude bereiten. Das fiel mir nicht schwer. Ich musste nur fleißig meinen Kitzler reiben, schon setzte der mich unter Druck, zwang mich, gleich zwei oder drei Finger in den sehnsüchtigen Schlitz zu schieben.

Vor dem Spiegel redete ich mir lange genug ein, dass ich mit meinen dreiundvierzig Jahren auch auf einen jungen Kerl noch Eindruck machen konnte. Wie Kegel standen meine Titten zwar nicht mehr, aber ich fand, dass sie der kleine Durchhänger ganz interessant machte. Zumindest konnte ein Mann ganz schön was in der Hand oder im Mund haben. Meinen herrlichen flachen Bauch hatte ich meiner Disziplin zu danken. Sport und bewusste Nahrung! Und meine Süße da unten, die konnte eigentlich bei einer Zwanzigjährigen auch nicht viel schöner sein. Schon immer hatte ich ziemlich straffe Wülste, die einen aufregenden Spalt machten. Kein Härchen stand auf den heißen Schamlippen. Nur auf dem Venushügel gab es ein schmales Band. In meinen besten Duft hüllte ich mich zum Schluss. Aus der Kommode holte ich die süßen schwarzen Dessous, die ich nicht angezogen hatte, seit dem kein Mann mehr im Hause war.

Verbissen wartete ich auf das Schellen. Als es endlich soweit war, rutschte mir das Herz in die Höschen. Mein Kuss auf Hansis Wange fiel vielleicht für die zweite Begegnung ein wenig zu heftig aus. Als er erfuhr, dass meine Tochter nicht im Hause war, wollte er sofort wieder verschwinden. Wenigstens eine Stärkunghielt ich ihn auf, und er nahm an.

Im Salon wusste ich es einzurichten, dass er meinen schwarzen Slip-ouvert sehen konnte, mit dem ich früher meinen Ehegatte schon oft verführt hatte. Ich wusste, wie sich die nackten nassen Schamlippen durch die schwarze Seide drücken mussten. Oben sprangen die Brüste bald aus dem Dekolletee - begünstigt von der Bügelhebe, die inzwischen eine Nr. zu klein war. Ich hatte bald den Triumph, dass Hansi einen mächtigen Tumult in die Hose bekam. Wenn ich meiner Tochter glauben durfte, hatten sie noch nicht miteinander geschlafen. Vielleicht war er durchaus in größten Nöten.

Als er aufstand, um wirklich zu gehen, setzte ich alles auf eine Karte. Ich griff in seinen Schritt und sagte, dass ich ihn so verkrampft doch nicht in seinen Wagen lassen konnte. Im Nu fühlte ich mich auf der Siegerstraße. Als ich ihn küsste, öffnete er sogar seine Zähne, und unten zuckte sein Lümmel unter meiner Hand. Wie ein begossener Pudel stand er vor mir. Ich hatte meine Hand tief unter seinen Hosenbund geschoben und knetete an seinem perfekten Aufstand.

Die blanke Spitze des Penis spürte ich an meinem Unterarm reiben. Ich hatte keine Skrupel mehr, ihm einfach die Hose zu öffnen und das Stück nach Herzenslust zu blasen. Erst als der stramme Kerl vor meinen Augen stand, gab es einen kurzen verbalen Widerstand von ihm. So ein Quatsch! Er musste mich nicht erinnern, dass er in meine Tochter verliebt war. Ich wollte ihn ja nicht auf Dauer, wollte nur wissen, in welche Hände mein Kind kam, ob er sie bei ihrem ersten Mal nicht enttäuschen konnte.



Während ich ihn den Schwanz leckte, brachte ich es fertig, mich oben ohne zu machen. So konnte ich mir sein erstes Trommelfeuer an die Brust zielen. Ein bisschen verschnupft war ich, dass er sich nicht französisch revanchierte. Sicher war er viel zu aufgeregt. Als sein Phallus wieder einsatzfähig war, legte er mich kurzerhand auf den Esstisch und schlug mir den Mini hoch. Den Slip-ouvert zog er überhaupt nicht aus. Durch den Sprung aus feiner Spitze schlich er sich in meinen heißen glitschigen Mief. Ich schloss einfach die Augen und ließ mich von ihm dreimal in den Orgasmus schicken. Den vierten übergab er mir doch noch französisch.

An der Haustür raunte ich: Ich bin sicher, dass du mein liebes Töchterchen glücklich machen kannst...zumindest, was den Sex anbelangt.
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21.02.2009, 07:40
Beitrag #2
RE: Mutti ist Sexvorkosterin
Sehr schöne Gescichte!
Ich mag so erotische Geschichten, kannst ruhig mehr davon posten!
Die Geschichten verleiten mich immer zum Träumen Smile

sweetthing
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21.02.2009, 08:12
Beitrag #3
RE: Mutti ist Sexvorkosterin
freut mich wenn dir so sexgeschichten gefallen, ich werden wieder einige für dich hier posten!
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23.02.2009, 17:42
Beitrag #4
RE: Mutti ist Sexvorkosterin
ich weiß nicht, so geschichten sind eigentlich nicht so meins.
naja, villeicht lese ich mir hier auch mal eine deiner geschichten durch.
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18.01.2012, 14:54 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.01.2012 18:06 von Hannibal.)
Beitrag #5
RE: Mutti ist Sexvorkosterin
wunderbare Geschichte mit viel erotischer Fantasie.
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