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Geil und Betrunken
11.08.2008, 00:06 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.08.2008 00:56 von Hannibal.)
Beitrag #1
Geil und Betrunken
Eigentlich ist es ja gar nicht nett, was mein Kumpel neulich mit mir veranstaltet hat, wohl es war tierisch geil! Es war letzten Sonntag und Niels, mein Kumpel, wollte mit mir einen Turn durch den historischer Stadtteil machen. Meine Wenigkeit hatte mich richtig aufgestylt und sah recht scharf aus mit meinem knappen Top, dem kurzen Rock und den kniehohen Stiefeln. Niels konnte sich sogar ein Pfeifen nicht verkneifen, qua ich so vor ihm stand. Wir zogen danach los und machten zu und zu die Kneipen unsicher. Hannovers historischer Stadtteil hat dort ja wirklich so einiges zu bieten. Natürlich kam selbst dies Trinken nicht zu von kurzer Dauer und zu der dritten Kneipe war ich schon recht betrunken und wurde wohl irgendetwas anhänglich. Wann immer es ging, drückte ich mich an Niels und machte ihn damit ziemlich scharf. Sex war tatsächlich nie ein Themenbereich zwischen uns gewesen, wohl Niels war halt selbst nur ein Mann und als ich mal wieder meinen festen Arsch an ihm rieb, spürte ich die harte Schwellung in seiner Hose eher deutlich! meine Wenigkeit genehmigte mir dann noch einen Caipi und schüttete selbst die letzten Hemmungen damit herunter. meine Wenigkeit stellte mich hinter ihn, tanzte ein kleinster Teil zur Musik und rieb immer wieder meinen Busen an seinem Rücken. Irgendwann drehte er sich dann selbst zu mir herum, umfasste meine Taille und griff mir ab und zu an meinen Po. Scherzhaft versuchte ich ihn wegzudrängen, wohl nur, um mich Sekunden später wieder an ihn zu pressen oder ihm eine Einsicht in mein Top zu gewähren.


Niels wurde immer heißer und bestellte mir noch einen Caipi. Selbst den stürzte ich schnell herunter und merkte, z.B. sich plötzlich was selbst immer um mich drehte. Ehe ich noch ins Wanken kommen konnte, zog Niels mich zu sich heran und umfasste mich mit seinen Armen. Seine Hände landeten wieder offen aufwärts meinem Hintern und streichelten straff darüber. meine Wenigkeit versuchte mich noch irgendetwas rar zu machen, wohl er hielt mich so fest, dies ich mich kaum in Bewegung setzen konnte. So dauerte es nicht lange, solange solange bis ich den ersten heißen und feuchten Kuss von ihm bekam, den ich mit einem Lachkrampf quittierte. meine Wenigkeit genoss es richtig ihn immer mehr anzumachen und dann wieder zurückzustoßen. Tatsächlich hätte mir klar sein müssen, dass so was nicht positiv geht, wohl ich war zu betrunken um es zu merken. So griff Niels selbst irgendwann nur noch zu meiner Hand und zog mich hinter sich her. Zuerst dachte ich, er wollte zur nächsten Kneipe gehen, stattdessen fanden wir uns wohl bevorstehend vor seinem Automobil wieder. An meinem Blick erkannte er, dies ich keine Befürchtung hatte, was vorbeigehen sollte und so grinste er nur und sagte: „So meine Süße, jetzt wird gefickt!“ meine Wenigkeit lachte aufwärts und erwiderte nur: „Na klar, lass uns vögeln!“ Natürlich hielt ich dies nur für einen Scherz, denn ich hätte wirklich nie daran gedacht, irgendetwas mit Niels anzufangen. Für Niels war es wohl kein Scherz, denn zu ein paar Minuten Reise landeten wir aufwärts dem Abstellplatz der Kiesteiche, der für sein nächtliches Treiben publiziert war.

Noch ehe ich richtig begriff, was passierte, beugte sich Niels selbst schon zu mir herüber und küsste mich wieder. Seine Hand wanderte zielstrebig unter mein Top und massierte meinen Busen. meine Wenigkeit konnte gar nicht anders, als auf seine Anmache einzugehen, denn der Alkohol machte mich mehr als gefügig. So knutschen wir erst nur heftigst herum, solange solange bis meine Hand seine Hose aufmachte und seinen harten Schwanz massierte. Im Handumdrehen hatte er sich von dem lästigen Substanz unterhalb seines Bauchnabels entledigt und drückte mit sanfter Heftigkeit meinen Kopf in seinen Schoss. meine Wenigkeit konnte seine Laster schnüffeln und schmecken, als ich seine Latte wichste und an der dicken Glandes lutschte. An seinem Stöhnen konnte ich hören, wie geil er war und schon kurze Zeit später zog er meinen Kopf wieder weg und griff mir zwischen die Beine. Meine Pussy war gesamt regnerisch und sein Finger flutschte geradezu in mein Loch. Ein zweiter Finger kam hinzu und er stieß immer fester und tiefer in mich hinein. Spätestens in dem Moment hatte ich selbst den letzten Zweifel vergessen und kletterte zu Niels hinüber.

Ich nahm mir noch nicht mal die Zeit meinen Slip auszuziehen, sondern schob ihn nur beiseite und ließ dann seinen Schwanz in mich hineingleiten. Niels schob währenddessen mein Top hoch und lutschte an meinen Nippeln. Meine Wenigkeit ritt ihn erst gesamt langsam, war wohl so geil, dass ich ihn noch tiefer und härter spüren wollte. Dies merkte er dann selbst deutlich und wir hielten es beide nicht längst in dem Tempo aus, sondern kamen von kurzer Dauer nacheinander mit einem lauten Stöhnen. Erst als wir wieder halbwegs zur Besinnung kamen bemerkten wir den Typen, der uns möglicherweise die ganze Zeit beobachtet hatte. Lachend zogen wir uns wieder an und fuhren schnell zu Niels zu Hause, wo es dann noch die ganze Nacht weiterging.
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26.01.2012, 13:33 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.02.2012 14:10 von Hannibal.)
Beitrag #2
RE: Geil und Betrunken
Ich bin begeistert über deine tolle Geschichte
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