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Mein Weib machte mich zum Spanner
25.08.2008, 16:46
Beitrag #1
Mein Weib machte mich zum Spanner
Es ist ja überhaupt nicht so einfach, plötzlich mit einer Frau in einer Bude zusammenzuleben. Natürlich waren wir verheiratet, natürlich liebten wir uns. Im Alltag mussten wir allerdings unser Zusammenleben erst trainieren. So war es für meine Frau vom ersten Tage an ungeschriebenes Gesetz, dass ich sie im Badezimmer nie zu stören hatte. Praktisch war es möglich, weil wir noch eine Gästetoilette hatten.



Wir waren noch keine drei Monate getraut, da machte mich ein Geräusch aufmerksam, als ich am Bad vorbeiging. Es klang bald so kehlig wie sie zuweilen im Bett aufschrie, wenn es ihr sehr ging. Neugierig geworden, schaute ich durchs Schlüsselloch und war einigermaßen verblüfft. Meine Frau stand unter der Dusche, splitternackt natürlich und mit breiten Beinen, und stieß sich den Daumen aufgeregt in die Pussy. Es war mir kein großes Rätsel, was die andere Hand an ihrem Po tat. Lisa war der Welt augenfällig entrückt. Sie masturbierte fröhlich, obwohl sie mich in der Wohnung wusste. Ich konnte mich nicht zurückhalten, zu der Latte zu greifen, die mir sofort gewachsen war. Bis sie ausgekeucht und sich abgetrocknet hatte, war ich auch hübsch entspannt.

Im Nachhinein machte ich mir so meine Überlegungen. Unser Sex war nach meiner Sichtweise so fröhlich und abwechselungsreich, wie er besser nicht sein konnte. Schon vor der Hochzeit war uns kaum eine Machart fremd gewesen. Einerlei, ob vaginal, oral der anal, an allem hatten wir Spaß. Völlig erschöpft waren wir auch meistens beide.

Morgens ging meine Frau stets zuerst im Bad. Wenn sie nachdenken, dass ich mich im Bett noch einmal umgedreht hatte, kauerte ich meistens schon vor der Badtür und fing alles gierig ein, was sich drinnen tat. Lange musste ich zwar warten, bis sie mal wieder vollends masturbierte. Aber es war schon abgefahren aufregend, wie ausgiebig sie ihren Körper liebkoste. Welche Aufmerksamkeit sie ihren Brüsten gönnte, ihrem Bauch, ihrem Arsch und alles, was sie erreichen konnte, wenn sie sich reizvoll eincremte.

Eine ziemliche Zeit spielte ich bei meiner eigenen Frau den Voyeur. Es machte mich unheimlich an. Genaugenommen hatte sie auch ihren Vorzug davon, denn ich konnte mir absehen, wie überaus gefühlvoll sie mit ihrer Klitoris, mit den Schamlippen und mit den Brustwarzen umging. Ich war ja im Vergleich dazu ein rechter Barbar gewesen.


Eines Tages schwappte offensichtlich ihre Lust mal wieder über. Ich hatte schon im Schlafzimmer mitbekommen, wie sie vor dem großen Schrankspiegel ihr Nachthemd fallen ließ und gefällig ihren Körper streichelte. Nur durch einen Schlitz der Lider verfolgte ich es, ansonsten den Schlafenden mimend. Als sie sich nach frischer Wäsche bückte und mir ihre pralle Scham durch die Schenkel zeigte, wäre ich am liebsten aufgehüpft und hätte sie von hinten genommen. Stramm genug war meine Morgenlatte längst. Natürlich lockte es mich an diesem Morgen wieder an meiner Spannerposition. Diesmal lieferte sie mir ein ganz bizarres Spektakel. Mit ihren streichelnden Händen und stoßenden Fingern war sie nicht lange befriedigt. Sie schraubte den Duschkopf ab und setzte dafür ein Teil auf, das ich nicht kannte. Aus ihrem Kästchen hatte sie es genommen, wo sie ihre Tampons aufbewahrte. Als sie das Wasser aufdrehte, sah ich, wie es an dem langen Dings seitlich herausstrahlte. Gleich bekam ich meine Lehrvorführung. Sie führte sich den Duschstab in die Möse und begann sich nach einer Weile regelrecht damit zu vögeln. Ich sah, wie das Wasser aus ihrer Muschi heraus rann, als würde sie ihr Pipi machen. Klar, dass ich nach unten griff, um einem dringendem Bedürfnis nachzukommen. Ich fuhr zusammen. Gerade schoss ich mir meine Entspannung in die Hand, da ging die Badtür auf. Nach einer kurzen Sprachlosigkeit konnten wir beide herzlich kichern. Wir sprangen noch einmal ins Bett. Ich verriet ihr, wie alles gekommen ist.

Aufrecht gestand mir Lisa ein, dass sie ab und zu großes Gieren hatte, es sich selbst zu besorgen, auch wenn der Sex mit mir für sie wunderbar war. Ich hielt mit meinen Gefühlen nicht zurück. Zuweilen hatte ich mir auch schon so eine richtig schnelle Runde nach Mannesart gegönnt. Splitternackt war Lisa ins Bett gekommen. Nun hatte ich auch meine Freude daran, wie sie sich an den Bettgiebel setzte, ihre Beine ganz breit nahm und zärtlich mit ihrer Muschi spielte. Wenn es dir Freude macht rief sie, dann will ich es ab und an vor deinen Augen tun.

Ich schaute begierig zu, konnte mich dann aber nicht zurückhalten, sie über meine Schenkel zu bugsieren und zu einem strammen Ritt zu animieren. Bei ihrem dritten Höhepunkt stöhnte sie: wenn du vorher schon mal gekommen bist. Dann kannst du mich unwahrscheinlich lange verwöhnen.

Ich war an diesem Morgen so geil, dass ich sie verführte, uns mal wieder unser beliebtes Extra zu gönnen. Die Gleitcreme wusste ich im Nachtschrank. Schön geschmeidig machte ich sie innen und außen, dann stieß ich in ihren Arsch hinein. Es zerriss uns beinahe beide vor Wonne, als ich ganz tief in ihr abschoss und sie fast gleichzeitig heftig ihre Hand nässte, die sie in ihrer Not vor die Muschi hielt.
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27.08.2008, 01:00
Beitrag #2
RE: Mein Weib machte mich zum Spanner
trust, danke für die vielen netten Erotikgeschichten.

Ich hab noch nicht mal alle durch. Die Lesbengeschichte fand ich aber sehr gut.
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02.09.2008, 22:18
Beitrag #3
RE: Mein Weib machte mich zum Spanner
gerne doch Wink
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07.09.2008, 18:37
Beitrag #4
RE: Mein Weib machte mich zum Spanner
Auch ich sage danke für die geile Geschichte!

PS: trust, bist du das auf dem Foto?
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18.01.2012, 14:56 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.01.2012 18:06 von Hannibal.)
Beitrag #5
RE: Mein Weib machte mich zum Spanner
wow deine geschichte ist echt der hammer, hört sich sehr interessant an, hätte ich auch mal gerne
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